Ein Verein, eine Mannschaft , eine Familie
Ein Verein, eine Mannschaft , eine Familie

Sport auf dem Nordgau

Chronik der Sportvereinigung Biringen/Oberesch

Die Höhen des Nordgaues mit ihren schweren aber durchaus fruchtbaren Böden waren schon in keltischer und römischer Zeit relativ dicht besiedelt. Noch im Mittelalter war die Landwirtschaft Lebensunterhalt der Bewohner. Das Leben auf dem Lande, ohne jegliche Maschinen, war hart. Verständlich, dass aus dieser Zeit von sportlicher Tätigkeit nichts überliefert wurde, denn es gab wohl keine.

Aber Halt: das Jagen, das Fischen, das Reiten und das Wandern sind heute sehr populäre Sportarten, die von den Bewohnern noch immer geschätzt werden (Reiterfreunde, Angelsportverein, Wanderfreunde und das Pachten der Jagdrechte). Diese Tätigkeiten, die damals mehr der eigenen Ernährung dienten, wurden über die Zeit hinweg immer mit einer gewissen Leidenschaft ausgeübt. „Auf die Strepp gehen“ (urheberrechtliches Jagen) und das Schmuggeln von Waren (hauptsächlich Tabak) waren einerseits mit Risiken verbunden, andererseits von den Bewohnern jedoch auch als Kavaliersdelikte angesehen. Durch Biringen führte, archäologisch nachgewiesen, seit der Römerzeit eine Verbindungsstraße, welche Nord-Italien und den Alpenraum mit Flandern und der Nordsee verband. Diese Straße, vergleichbar mit einer heutigen Autobahn, wurde später als Flandernstraße benannt. Für die Kaufleute und die Reisenden in der Relaisstation bestand in Biringen die Möglichkeit zur Übernachtung und zum Austausch der Pferde. Für ihren eigenen Schutz und den ihrer wertvollen Waren nahmen sie die Dienste der Biringer Geleitmänner an. Diese wurden durch ihre reiterlichen Tätigkeiten wohlhabende Persönlichkeiten, was aus Siercker Notarakten ersichtlich ist.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als in den Städten und Zentren der sich entwickelnden Industrien die ersten Turn- und Sportvereine gegründet wurden, stand für die Jugend auf dem Lande kaum Freizeit zur Verfügung. Ihre Arbeitskraft wurde in den elterlichen Betrieben dringend benötigt. Sie waren als Knechte und Mägde in wohlhabenden Bauerbetrieben, mussten ihren Lebensunterhalt mit Tagelohn bestreiten und wurde noch von den Gemeinden zu Frohndiensten herangezogen. Die Arbeitszeit dauert in der Regel bis zum Beginn der Dunkelheit.

Mit dem Wachsen der Industrie änderte sich auch das Leben auf dem Gau, vor allem für die jungen Menschen. Ein Problem jedoch blieb: die Entfernung zu den jeweiligen Arbeitsplätzen. Die Bahnlinie Merzig – Homburg/Budange führte zwar nach dem 1. Weltkrieg eine wesentliche Verbesserung für Berg-, Hütten- und Bauarbeiter herbei, dennoch ging der Großteil der Freizeit für Fahrten von und zu der Arbeit verloren. Für näher liegende Arbeitsstellen wurde das Fahrrad zum Fortbewegungsmittel Nummer eins. Was lag da näher, als dass man diesen Gebrauchsgegenstand auch als Sportgerät nutzen wollte. Dies führte gegen Ende der 20er Jahre zur Gründung von Radfahrvereinen in Biringen und Gerlfangen.

Biringer Radfahrverein in den 30er Jahren
Der Biringer Radfahrverein organisierte Touristikfahrten, Geschicklichkeitswettbewerbe und Radrennen. Der Höhepunkt eines jeden Jahres war das Radfahrfest, welches von vielen Vereinen der näheren und weiteren Umgebung besucht wurde. Die Gäste wurden im Schatten der Kastanien am Gasthaus Johannes vom Verein bewirtet. Biringen gehörte damals noch zur Pfarrei Waldwiese. Auf dem Weg zu seinem Dienst musste der Waldwieser Pastor am Festplatz vorbei und sah das viele Leergut. Dies veranlasste den guten Mann zu der Rüge: Biringen liegt auf der Höhe, aber auf der Höhe der Genusssucht. Aber Biringen hat es überlebt, der Radfahrverein leider nicht. Dieser wurde offiziell zwar nie aufgelöst, schlief jedoch ein und wurde auch nach dem Krieg nicht erneut ins Leben gerufen. Dennoch gilt er als Vorläufer des heutigen Sportvereines.
Die Mannschaftssportart Fußball fand immer mehr Interesse bei der Jugend. Fußball wurde schon recht erfolgreich in Dillingen, Merzig und Büren (heute Siersburg) gespielt. Die entscheidende Wende zum Fußballsport war der Zuzug einer Familie mit fünf Fußball spielenden Söhnen in den 30er Jahren von Siersburg nach Biringen. Die ersten Freundschaftsspiele gegen die benachbarten Orte wurden ausgetragen. Spielen könnte man allerdings nur, wenn das Heu eingebracht war und die Wiese keinen Schaden nehmen konnte. Wegen des Fehlens eines Platzes wurde der Verein aber offiziell nie gemeldet. Als die Gemeinde die benötigte Fläche „Auf den kleinen Losen bei Butterchen“ bereitstellen wollte, machte die politische Lage allen einen Strich durch die Rechnung.

Biringer Fußballspieler Ende der 30er
In den gleichen Jahren war die Oberescher Jugend auch bestrebt, einen Fußballverein zu gründen. Sie scheiterte jedoch ebenfalls an der Platzfrage. Bis kurz vor Ausbruch des Krieges wurden Spiele ausgetragen. Leider kamen nach dem Krieg die wenigsten Spieler wieder zurück, weshalb an eine Vereinsgründung zu diesem Zeitpunkt nicht zu denken war.

Erst zehn Jahre später, 1947, waren es vornehmlich die Biringer Spieler, die wieder einen Fußballverein gründeten.
Mit viel Elan ging man an die Herrichtung eines Platzes. Der befestigte Hof eines ehemaligen Gefangenenlagers wurde durch den Abriss der Fundamente und Mauern der ehemaligen Baracken vergrößert. In Handarbeit entstand so ein für die damalige Zeit annehmbarer Trainingsplatz, der auch bei schlechter Witterung genutzt werden konnte. Durch die zentrale Lage wurde dieser auch gern von der nachwachsenden Jugend angenommen. Noch in den 60er Jahren fand das Gelände Verwendung im Schulsport.

Anfang der Fünfziger
Ausgebaut wurde der Platz jedoch nie. Eine Einigung mit dem Eigentümer des Geländes, der Erbengemeinschaft Helborn, wurde nicht erzielt. Ein anderes Gelände kam zu dieser Zeit nicht in Frage, und so löste sich der Verein resigniert nach einigen Jahren wieder auf. Eigentlich schade, wurde doch mit viel Idealismus in der schweren Nachkriegszeit versucht, der Jugend eine sportliche Betätigung zu bieten. Die Beschaffung von Ball und Trikot war nur im Tausch mit Naturalien möglich und nicht jeder hatte richtige Fußballschuhe. Große Probleme gab es auch immer beim Erreichen auswärtiger Spielorte. Autos und Motorräder gab es kaum und auch nicht der Besitz eines Fahrrades war für Jedermann selbstverständlich. Beispielsweise gab es im Dorf auch einen beinamputierten Mann, der seinen Lebensunterhalt durch eine tiermedizinische Tätigkeit bestritt. Er hielt sich einen Maulesel mit entsprechendem Gefährt und versorgte so zwei- bis dreimal wöchentlich das Dorf mit frischem Brot aus Merzig. Er war es auch, der sonntags das Transportproblem des Vereins zu Auswärtsspielen löste. Wer bei diesen sonntäglichen Strapazen die größte Leistung erbrachte, ob Maulesel oder Mannschaft, ist heute jedoch nicht mehr nachvollziehbar. Tatsache ist hingegen, dass ausgerechnet eine Biringer Ordensschwester großes Interesse am Fußballsport bei der Biringer Jugend weckte. So war die Schuljugend voller Freude, als ein Neffe der ehrwürdigen Schwester Edeltrudis Dickmann einen richtigen Fußball aus Südafrika erhielt. Dem Ball war zwar keine allzu lange Lebensdauer beschieden, aber die Fußballbegeisterung bei der Jugend war fortan geweckt.
Einige Jahre später erreichte die Begeisterung auch die Oberescher Jugend durch den Lehrer Feld. Auf seine Anregung hin wurde ein brachliegendes nasses Gelände nahe der Schule mit Kesselasche eingeebnet. Mit landwirtschaftlichem Gerät wurde in vielen Fahrten Material vom Kraftwerk Ensdorf nach Oberesch gebracht, wodurch eine Spielfläche entstand, die zwar nicht den Segen des Verbandes gefunden hätte, aber einen idealen Bolzplatz für Kinder und Jugendliche darstellte. Am Rande sei erwähnt, dass durch diesen Lehrer auch die Anregung entstand, zwischen Biringen und Oberesch einen Teich für Bade- und Löschzwecke anzulegen.
Auf dem Bolzplatz wurde später ein Baugelände erschlossen und die neue Antoniuskirche fand dort ihren Standort. Der fußballbegeisterten Jugend blieb so nur die Möglichkeit, sich einem anderen Verein anzuschließen. Mit Freude wurde sie beim SV Gerlfangen aufgenommen.
So konnte dieser Verein, der eine schöne Sportanlage besaß, einige geburtenschwache Jahrgänge überbrücken. Und der Lohn einer jahrelangen guten Jugendarbeit beim SV Gerlfangen stellte sich ein, als mehrere Meisterschaften von Jugendmannschaften sich dann im aktiven Bereich auswirkten.
Biringer und Oberescher Spieler fühlten sich jedoch bald überflüssig und man begann, über die Gründung eines eigenen Vereines nachzudenken. Nach einer Vorbesprechung fand schließlich am 10. Mai 1969 im Gasthof Johannes in Biringen die Gründungsversammlung statt, an der 53 Personen teilnahmen. Bereits auf den 17. Mai 1969 wurde die erste Generalversammlung in Biringen terminiert. Die 58 Mitglieder bestätigten den Vorstand und Satzung sowie Mitgliedsbeiträge wurden festgelegt. Namen der ersten Stunde des neuen Vereins können genannt werden:
1. Vorsitzender: Egon Johannes
2. Vorsitzedner: Herbert Simmermann
Geschäftsführer: Josef Folz
Kassierer: Egon Folz
Initiator und Wegbegleiter des neuen Vereins war Helmut Franke, der trotz einer Kriegsverletzung ein hervorragender Sportler war und es verstand, mit Hilfe des damaligen Amtsvorstehers und späteren Bürgermeisters Ewald Bauer alle Anfangsprobleme bei Verwaltung und Verband zu lösen. In seiner Zeit als 1. Vorsitzender (1971-1972) realisierte er sogar den Bau eines neuen Sportplatzes. Die Sportplatzplanung entschied in diesen Jahren, für kleinere Vereine keine Hartplätze sondern die vermeintlich kostengünstigeren Spielwiesen zur Verfügung zu stellen, die leider wesentlich kurzlebiger waren. Der neue Verein freute sich dennoch sehr über den Rasenplatz und organisierte eine tolle Einweihungsfeier.

Der SV B/O In den frühen Siebzigern
Ein gut zusammengestelltes Spielprogramm lockte so viele Besucher an, wie Biringen dies noch nie erlebte. In den kommenden Jahren fand ein reger Spielbetrieb statt (1. und 2. Mannschaft, AH und zeitweise 3 Jugendmannschaften). Durch so viele Spiele war der Rasen natürlich überstrapaziert. Aus dem einstigen Schmuckstück wurde im Laufe der Jahre, je nach Witterung, ein Schlammfeld oder aber ein harter und holpriger Acker. Die Rasenplätze in Biringen sowie im Eimersdorf waren ein Versuch des Saarländischen Fußballverbandes, der sich aber ohne Ausweichmöglichkeit auf einen alternativen Platz nicht bewährte. Auch eine Ruhepause und eine Ausbesserung des Rasens im Hinblick auf die Spiele um den Gemeindepokal 1981 brachten nicht den gewünschten Effekt.
1986 wurde der Rasenplatz dann vollständig in einen Hartplatz umgebaut. Das erste Spiel fand am 19.10.1986 statt und die Mannschaften SV Biringen/Oberesch und Elm III standen sich gegenüber.
Den renovierten Platz segnete schließlich auch im Rahmen eines Sportfestes Herr Pastor Hubert Otten ein. Den Anstoß machten Bürgermeister Raber und Ortsvorsteher Karl Dickmann. In der Zwischenzeit errichtete man am Sportplatz auch einige Anlagen, die größtenteils aus der Vereinskasse finanziert wurden. Nennenswert ist an dieser Stelle beispielsweise die Einrichtung der Platzbeleuchtung durch 2 Flutlichter. Die Gemeinde bezuschusste die Stromzuführung mit 5000 DM, die Kosten in Höhe von 5400 DM für Erdarbeiten und Fundamente trug die Sportplanungskommission und die übrigen Kosten erbrachte der Verein.

Bau des Fundaments für die Flutlichtanlage durch engagierte Vereinsmitglieder
In den weiteren Jahren verbesserte man die Sportanlage laufend weiter und baute sie aus. Während in den ersten 20 Jahren des Spielbetriebes die Dusch- und Umkleideräume des Dorfgemeinschaftshauses benutzt wurden, konnte 1992 nach der Überwindung vieler bürokratischer Hürden sowie starker Eigenleistung vieler Vereinsmitglieder mit dem Bau entsprechender Räumlichkeiten auf dem Sportplatzgelände begonnen werden. Auch die Trainingsbeleuchtung stockte man im Laufe der Jahre auf 6 Flutlichter auf.
Im Umfeld des Platzes errichten Vereinsmitglieder mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde und wiederum hohen Eigenleistungen verschiedene Unterstellungsmöglichkeiten und Stellflächen, die zur Durchführung der Sportveranstaltung benötigt werden. Insgesamt ist über die Jahre hinweg eine sehr schöne und allseits gelobte Sportanlage entstanden.
Rückblickend kann festgehalten werden, dass die sportliche Leistung der aktiven Mannschaften in den ersten 30 Jahren meist im oberen Drittel bzw. im Mittelfeld der Gesamtplatzierungen anzusiedeln war. So schien eine Meisterschaft, wie sie in den Jugendmannschaften mehrere Male erreicht wurde, in weiter Ferne. Dies änderte sich erst, als die aktiven Mannschaften durch bemerkenswerte Unterstützung von Sponsoren mit externen Spielern, teils aus höheren Klassen, ergänzt wurden.
So feierte der Verein in der Saison 1997/98 mit dem 3. Platz das seit Vereinsgründung beste Ergebnis. Eine ausgedehnte Urlaubsfahrt mit den erfolgreichen Spielern sollte Lohn und zugleich Ansporn für die nächste Saison sein.
Nach einer intensiven sportlichen Vorbereitung war es in der darauf folgenden Saison 1998/99 endlich soweit und 1. und 2. Mannschaft feierten Sieg um Sieg, die lang ersehnte Meisterschaft und somit den Aufstieg in die nächst höhere Liga. Jedoch folgte den Feierlichkeiten und einer gesponserten Fahrt in die USA mit dem gesamten Team die Ernüchterung durch den „Fastabstieg“ der nächsten Saison. Hingegen zeigten die Mannschaften 2000/2001 durch das Erreichen des 2. Platzes in der Kreisliga A und dem Beinaheaufstieg in die Bezirksliga noch einmal, was in ihnen steckte.

Meister 98/99 der KL B-Dillingen
Leider blieb ihm dieser Erfolg nicht lange vergönnt und nach dem Ende des Sponsoring und dem Weggang von 16 (!) Spielern innerhalb eines Jahres konnten die verbleibenden aufopferungsvoll spielenden Fußballer unseres Vereins die Klasse nicht mehr halten. Hochachtung für dieses ehrenvolle Durchhalten.
Nach 3 Jahren erwies sich der Spielbetrieb mit dem vorhandenen Kader als unmöglich. Die Konkurrenz zu dem praktizierten Ablöseverhalten anderer Vereine und auch der Spieler wurde erdrückend, was die Konsequenz nach sich zog, dass der aktive Spielbetrieb schweren Herzens zunächst eingestellt werden musste. Der Spielbetrieb der Jugend ging jedoch weiter.
Es ist einer Gruppe Sportbegeisterter zu verdanken, dass der Verein nach einem Jahr Vakanz den Spielbetrieb mit einer neu aufgestellten Mannschaft wieder aufgenommen hat. Erfolge sind schön – aber wenn sie unerreichbar scheinen, bewähren sich Kameradschaft und Sportgeist.
Fußball ist zwar Kern der Aktivitäten, aber es entwickelten sich im Laufe der Jahre auch Gymnastikgruppen und Kinderturngruppen sowie Hausfrauenturnkreise, denen jeweils leider nur eine kürzere Lebensdauer beschieden war.
Anders hingegen die Entwicklung des seit 2004 bestehenden Lauftreffs. Dieser zeigt soviel Bestand, dass in der letzten Generalversammlung einstimmig beschlossen wurde, den Lauftreff als eigene Sparte in der Satzung des Vereins zu verankern. Allen Walkern und Läufern sei an dieser Stelle der eigene lange Atem gewünscht.
Fragen über Fragen: Wer organisiert mit anderen dörflichen Gruppen wichtige Veranstaltungen? Beispielsweise die Kirmes und das Fest der Freundschaft (Fête de l’amitié)? Der Sportverein ist mit seinen aktiven Mitgliedern stets dabei. Die jährlich abwechselnden Martinsumzüge unserer 2 Dörfer, der Grenzüberschreitende Faschingsumzug, all dies sind Veranstaltungen und Feste, bei denen der Sportverein teils Hauptveranstalter ist bzw. teils organisatorische Unterstützung bietet.
Noch deutlicher würden diese Aktivitäten wohl erst auffallen, wenn der Sportverein nicht mehr existierte oder seine wertvolle freiwillige Arbeit nur noch auf die reine Organisation innerhalb des eigenen Vereines lenkte. Es kann also festgehalten werden, dass sich dieser Verein im Dorf nunmehr so fest verankert hat, dass weiterhin an seinem Bestand festgehalten werden muss.
Abschließend sei allen gedankt, die von Vereinsgründung bis heute dem Verein ihre Treue gehalten haben. Im Laufe der Jahre standen und stehen viele freiwillige Helfer dem Verein mit Rat und Tat zur Seite und leisten noch immer wertvolle Vereinsarbeit. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch unseren Schiedsrichtern, ohne deren Mitwirkung aktiver Fußballsport nicht möglich wäre. Viel Idealismus ist nötig, sich diesem Amt zu widmen und unser Verein ist stolz darauf, seit der Gründung stets über dem vom Verband geforderten Schiedsrichtersoll gelegen zu haben. Deshalb sind wir auch für andere Vereine nötig.
Ein Dankeschön sei selbstverständlich auch an unsere Spieler gerichtet und an all die vielen Helfer, Vorstandsmitglieder und Betreuer der Mannschaften.
Im Wesentlichen ist damit ein Überblick des Vereinsgeschehens in einem Zeitraum von 40 Jahren gegeben. Keineswegs wird aber Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Für einen Chronisten ist es immer wieder verwunderlich, wie Erlebtes vergessen wird und wichtige Unterlagen nicht mehr auffindbar sind, so verdeutlicht sich, wie schnelllebig die Zeit eigentlich ist.
Nichtsdestotrotz zeigt dieser Überblick den kontinuierlichen Aufbau der Sportvereinigung Biringen/Oberesch im Laufe von 40 Jahren. Siege wurden gefeiert, Tiefpunkte in echter Kameradschaft überwunden. So sollte es auch in Zukunft sein, damit wir auch ein 50-jähriges Jubiläum feiern können.
Wir hoffen und wünschen, dass viele schöne Erinnerungen wachgerufen wurden.

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